Norwegische Waldkatzen
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und hier noch ein paar Infos über Katzen
(den Norweger)

Was ist eine Rassekatze??

Eine Katze,auch wenn noch so sehr wie eine Siam,Perser oder British Kurzhaar aussieht,ist erst dann eine Rassekatze,wenn ihre Abstammungspapiere ihre reinrassige Herkunft belegen.Diese Abstammungspapiere darf prinzipiell jeder austellen. Achten Sie deshalb auf die Seriösität des Vereins. Bei vielen Vereinen heissen Rassekatzen übrigens auch Edelkatzen.

Die Einteilung der Rassekatzen:
-Langhaar                  -Siamesen und
-Semilanghaar             Orientalisch Kurzhaar
-Kurzhaar                   -Hauskatzen

Giftige Pflanzen für die Katze!

Alpenveilchen                Azalee
Weihnachtsstern            Efeu
Stechpalme                  Oleander
Lebensbaum                 Orchidee
Engelstrompete             Primeln
Magnolie                      Eisenhut     usw.

                                                                                                                    Katze         Hund        
Anzahl der Geruchszellen:                      60-65Mio      70-200Mio 
Anzahl d. Geschmackszellen:                     500             1.700             


Eine gesunde Katze hat folgende Werte:
Temperatur um die 38°
Puls um die 130 Schläge pro Minute
Atmung um die 25 Züge pro Minute

Eine Katze oder besser zwei??

Unsere modernen Rassekatzen sind keine Einzelgänger,sie lieben die Gesellschaft sowohl des Menschen als auch von Artgenossen.Wenn Sie ihre Katze häufiger alleine lassen müssen,sollten Sie sich unbediengt eine zweite Katze zu sich ins Haus holenWenn die Katzen kastriert sind ist das Geschlecht egal,Kastrater verstehen sich in der Regel immer gut.Probleme gibt es meistens nur wenn zwei ausgewachsene Katzen aneinander gewöhnt werden sollen.
Also am besten Sie nehmen  gleich ein Paar bei sich auf.

Der Norweger:
Standart Fife : NFO
Schulterhöhe ist 40 bis 45cm
Länge ist 100 bis 130cm (von Nase bis Schwanz)
Gewicht    Kater  im Durchschnitt 4,5-8kg
              Kätzin im Durchschnitt 3,5-6kg
es sind alle Farben und Zeichnungen erlaubt
Bei der Fife und vielen freien Verbänden wird der Norweger seid dem 1 Januar 2005 auch in den neuen Farbzeichnungen Amber und Amberlight anerkannt es handelt sich hiebei um einen apricotartigen oder zimtartigen Farbton, der teilweise schon beim Jungtier, meistens aber erst beim Erwachsenen Tier voll zur Geltung kommt.


 

Verhalten:
Norwegische Waldkatzen sehen aus wie Wildtiere sind jedoch sehr sanft und gutmütig.Sie gelten von ihrem Wesen her als unkompliziert und verspielt und ertwickeln eine enge Bindung zum Menschen.Norwegerkatzensind für gewöhnlich sehr gesellig und akzeptieren auch andere Katzen in ihrem Revier beziehungsweise Wohnung.


Das Fell der Norwegischen Waldkatze:
Der Norweger gehört zu den semilanghaarkatzen. Das zweilagige Fell aus der dichten Unterwolle und den langen, wasserabweisenden Deckhaaren ermöglichen es den Tieren auch tiefe Temperaturen zu ertragen.Vor allem im Winter hat die Katze einen kräftigen Fellkragen, buschige Hosen an den Hinterbeinen und einen buschigen Schwanz.Im Sommer haben die Tiere deutlich weniger Fell und der Kragen fehlt oft ganz.Ein Laie würde sicher kaum auf die Idee kommen,eine Norwegische Waldkatze im Sommer-und im Winterfell der gleichen Rasse zuzuordnen.


Katze und Kinder

Und nun haben sie sich vielleicht schon für ein Kitten entschieden und sind noch Kinder im Haus die noch nie ein Tier hatten sollte sie  das mit ihrem Kind oder den Kindern dafor ausführlich besprechen den Kinder neigen oft dazu mit dem Neuankömmling am Anfang allzusehr Kuscheln und Schmussen zu wollen.Und das Tier muss sich auch erst an die neue Situation und Umgebung gewöhnen.Erklären sie das den Kinder und sagen sie ihnen auch wie mann ein Katzenbaby richtig behandelt.
zum Beispiel:
-niemals gegen seinen Willen festhalten
-niemals am Schwanz ziehen
-niemals am Schwanz oder Nackenfell hochheben
-niemals durch die Wohnung jagen
-wenn sie schläft,schlafen lassen
So werden Kind und Katze bestimmt schnell best Freunde

Zusammenleben mit anderen Haustieren

unsere kleinen sind bei der Abgabe bereits gut sozialisiert und an Kinder und Hunde gewöhnt.Das allso dürfte wenn sie einen Hund zuhause haben für das Katzenbaby kein Problem sein vorausgesetz ihr Hund akzeptiert den neuen Mitbewohner.Ältere Hunde zeigen sich da meist nicht so tolerant.Meistens gelingt es dem Katzenbaby aber mit einem kleinen Tatzenhieb sich respekt zu verschafen. Die zusammengewöhnung mit älteren Katzen kann sich da etwas schwieriger erweisen, den sie akzeptieren nur selten junge Katzen und es kann Monate dauern bis die junge Katze voll und ganz akzeptiert wird.Allso bringen sie die beiden Katzen am besten aus neutralem Terraun zum füttern und spielen zusammen.Wiederholen sie das oft,bis sie sich tolerieren.Das kann dauern aber klappt bestimmt. Versuchen sie aber nie die Katze an kleine Nager oder Vögel zu gewöhnen.In den meisten Fällen wird es nicht gut gehen.